Patenschaft - Sternenkinder

Sternenkind Annika

Sternenhimmel

Gonzo und Annika am 08.01.2015
Gonzo und Annika am 08.01.2015

Abschiedsworte von Peppie am 09.09.2015:

Kleine Annika,
 
völlig unerwartet haben wir Dich am 04.09.2015 über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen. Die Entscheidung fiel während einer OP und wir wollten Dir weiteres Leid ersparen.

2 3/4 Jahre warst Du bei uns und der blinde Gonzo hat Dich gleich gemocht. Es hat dann noch ein bisschen gedauert, bis Du ihn erhört hast - ihr beide seid dann unzertrennlich gewesen.

Es ist nicht dazu gekommen, dass Du wieder voll befiedert warst – aber Du warst trotzdem eine Schönheit! Zwischendurch waren immer wieder Tierarztbesuche notwendig. Und als ich Dich notfallmäßig zum Doc gebracht habe, habe ich nicht damit gerechnet, Dich nicht wieder zu sehen.

Ich bin sehr traurig, dass Du nicht mehr bei uns bist – aber ich tröste mich damit, dass Du nun keine Schmerzen und Einschränkungen mehr hast. Kleine Annika, Du leuchtest nun als heller Stern am Himmel .... mach’s gut kleine süße Maus, in unseren Herzen lebst Du weiter.

Traurige Grüße, Petra
 

Das war die Vorstellung von Annika

Hallo, ich bin Annika
Hallo, ich bin Annika

Hallo, ich bin die Annika und meinem Ring nach bin ich so 8-9 Jahre alt. An meine ersten Lebensjahre kann ich mich gar nicht mehr erinnern, aber die letzten 3 Jahre habe ich mit dem Nymphenhahn Tom in einer Tierarztpraxis in einer ganz kleinen Voliere gewohnt. Tom ist eigentlich ein Netter, aber irgendwie hat es mit uns beiden nicht so recht gepasst. Wir hatten nur einen Futternapf und Tom hat mich dort immer weggejagt, wenn ich fressen wollte. Ich habe mich deshalb gerupft und auch Tom hat mich gerupft. Deshalb hatte ich ganz viele kahle Stellen im Gefieder und überall auf der Haut blaue Flecken und Verletzungen.

Der Tierarzt wollte uns dann vermitteln und dank Barbara2 wurden Peppie und Barbara auf uns aufmerksam. Am 7.11.2012 kam Barbara dann, hat mit dem Tierarzt gesprochen und mit Peppie telefoniert. Dann hat sie Tom und mich in eine Box mit einem ganz kuscheligen Handtuch gesetzt und uns zu Peppie gebracht, die sich ganz lieb um uns gekümmert hat. Wir haben in einem Badezimmer eine kleine Voli bezogen, in der auch eine Sepiaschale und Kolbenhirse hing. Wir haben uns sofort auf die Sepiaschale gestürzt und daran geknabbert, weil wir keinen Kalkstein, keinen Grit oder so die letzten Jahre hatten. Peppie hat dann gleich eine zweite Sepiaschale, einen zweiten Futter- und Trinknapf aufgehängt.

Ein paar Tage später wurde ich von Barbara wieder in die Box gesetzt. Ich hatte so Angst, weil ich gehört hatte, dass ich wieder zu einem Tierarzt sollte. Aber diesmal war das ein ganz netter, der sich mit Vögeln wie mir gut auskennt. Der war ganz besorgt um mich, weil mir das Blut schon von den Flügelchen lief als er mich griff, und ich musste erstmal untersucht werden, dass ich nichts Ansteckendes habe. Zurück in der Vogelpension haben Tom und ich im Quarantänebad dann jeder einen eigenen, sehr großen Käfig bekommen, weil alle Angst hatten, dass Tom mich wieder verjagt und dabei vielleicht auch unabsichtlich verletzt.

Annika auf dem Deckenseil
Annika auf dem Deckenseil

Bald darauf hat der Doc dann in der Vogelpension angerufen. Peppie hat sich total gefreut, und daraufhin ist Tom zu zwei netten Hähnen in eine große Voli gezogen und ich zu dem blinden Gonzo in die Villa Sunrise. Da waren noch ganz viele Nymphies in anderen Volieren um mich herum, die ich in den letzten Tagen immer schon gehört hatte. Die flogen auch manchmal im Zimmer herum und setzten sich auf meine Voli, um nach mir zu sehen. Das fand ich total schön, und als die Federlose nach ein paar Tagen auch die Anflugklappe der Villa aufmachte, da bin ich unbeobachtet hinaus geklettert und zu ihnen geflogen.

Da hat Peppie hat mich erst gesucht und war total erstaunt, dass ich mit meinen paar Schwungfedern überhaupt fliegen kann. Ich hab die Gelegenheit genutzt und bin nach dem Freiflug zu den anderen Nymphies in Sunday City geklettert. Da gefällt es mir besonders gut, weil alle hier ein Handicap haben wie ich, und alle freuen sich, dass ich wieder ganz viele kleine neue Federchen bekomme.

Wenn ich etwas kräftiger geworden bin und es mir besser geht, dann muss ich wohl noch mal zu dem netten Vogeldoktor. Ich hab da zwei Stellen an meinen Füßchen, die mir weh tun, wenn ich darauf stehe oder sitze, und auch so muss ich noch mal genauer untersucht werden. Im Moment bekomme ich erstmal ganz viele Vitamine und Mineralien, damit ich zu Kräften komme, meine Blessuren heilen und meine Federchen wachsen. Und wie es mit mir dann weitergeht, dass erzähle ich Euch auch hier - versprochen!

Sternenhimmel

Autor: Peppie, 09.09.2015

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