Patenschaft - Sternenkinder

Sternenkind Sudakan

Sternenhimmel

Sudakan am 18.10.2012
Sudakan am 18.10.2012

Abschiedsworte von Peppie am 13.01.2013:

Kleiner Sudakan,

am 11. Januar 2013 haben wir Dich in den Dienst der Sternenkinder entlassen, um Dir größeres Leid zu ersparen. Denn wir wollten Dich nicht einem Weiterleben unter Schmerzen, eingepfercht in einen kleinen Käfig aussetzen.

Als Katrin Dich gerettet hat, hattest Du schon eine leidvolle Zeit, denn Deine Flügel waren vielfach gebrochen. Deine Ehehenne hat sich dann einem flugfähigen Hahn zugewandt und nach einem Urlaub bei mir bist Du dann in Sunday City geblieben. Du hast Dein Herz schnell an Elisabeth verschenkt, die aber auch eine gute Fliegerin und zudem noch mit Jakob liiert ist. Aber Jakob war sehr sozial und hatte nichts dagegen, wenn Du Dich ihnen beiden angeschlossen hast.

Sudakan, links - Lissy, rechts
Sudakan, links - Lissy, rechts

Irgendwann hatte dann Lissy ein Auge auf Dich geworfen und suchte immer Deine Nähe und schließlich sah ich Euch gegenseitig die Köpfchen kraulen. Lissy war auch immer bei Dir, wenn Du doch mal auf den Fußboden abgestürzt bist. Es schmerzt besonders, Dich gerade dann zu verlieren, wo Du eine Liebe gefunden hast und hättest glücklich sein können.

Wir durften nur knapp 1 1/2  Jahre das Leben mit Dir teilen ....... alles gute mein kleiner Freund, in unseren Herzen lebst Du weiter.

Das war die Vorstellung von Sudakan

Sudakan auf dem Seil
Sudakan auf dem Seil

Mein Name ist Sudakan und ich wurde zusammen mit meiner Henne von meiner Ex-Federlosen freigekauft. Diese brachte mich dann gleich zum Doc, denn meine Flügel hingen so eigenartig runter. Der stellte dann fest, dass ich diverse Brüche hatte, und an einer Stelle guckte sogar der Knochen durch die Haut - und an einem Auge fehlt mir auch ein Stück vom Augenlied. Der Doc hat mich wie eine Mumie verpackt, und so musste ich eine für mich endlose Zeit in dieser Zwangsjacke verbringen. Die Brüche sind zwar inzwischen wieder verheilt, aber fliegen kann ich trotzdem nicht mehr. Meine Henne hat immer mehr Abstand von mir genommen, da sie so gerne mit den anderen beiden Artgenossen herumgeflogen ist, die dort schon wohnten. Ich wollte ihr so gerne folgen, bin aber immer wieder abgestürzt und auf den Boden gefallen; so dass ich dann meist nur still und traurig auf einem Ast saß.

Sudakan auf der Anflugklappe
Sudakan auf der Anflugklappe

Dann sind meine Ex-Federlosen in Urlaub gefahren und wir sollten den Urlaub bei Peppie verbringen. Dort angekommen war man am überlegen, und die Federlosen liefen immer zwischen 2 Volieren hin und her. Schließlich nahm man mich und setzte mich in eine Voliere mit vielen meiner Artgenossen - und die anderen 3 zogen in eine andere Voliere ein. Ich konnte mich gar nicht so schnell sammeln, da stand ein netter Schecke vor mir und sang mir erst mal ein bisschen Mut zu. Und nach kurzer Zeit traute ich mich auch, etwas meine neue Umgebung zu erforschen. Da musste ich dann feststellen, dass es noch andere Artgenossen gab, die nicht fliegen konnten und andere hatten andere Handicaps.

Dann kamen meine Ex-Federlosen wieder aus dem Urlaub und sie sagten mir dann, dass ich dort bleiben würde - aber das fand ich gar nicht schlimm, denn ich hatte mich sehr wohl gefühlt; denn hier bin ich kein Aussenseiter, sondern ein Mitglied in einem Team. Und meine Henne hatte inzwischen schon mit dem anderen Hahn angebandelt, denn die beiden anderen Nymphies, die dort schon wohnten, waren gar kein Paar.

So, das war es, was ich zu meiner Vorstellung erzählen wollte. Bis bald !

Patenwünsche

Abschiedsworte von Inge (ingeundjungs):

"Sudakan, das magische Königreich, befindet sich im großen Land der Phantasie, nicht allzu weit entfernt vom wunderschönen Zauberwald. In der Mitte dieses großen und magischen Reiches lebt der gutmütige König Araton in seinem Schloss. Die Provinzen Sudakans sind voll von positiver Magie, phantasievoller Fabelwesen und Zauberer."

Mein liebes Patenkind. So fängt die Geschichte von Sudakan an. Ich weiß nicht, ob Du Deinen Namen dieser schönen Geschichte verdankst, ich vermute es mal.

Ich bin unendlich traurig, dass Du über die Regenbogenbrücke geflogen bist. Aber Du hattest so furchtbare Schmerzen, dass es dort für Dich schöner ist als hier bei uns.

Ich denke an Deine Freundin Lissy, die Dich sicher sehr vermissen wird.

Du warst etwas ganz Besonderes kleiner tapferer Kämpfer.

Leb wohl bei unseren Sternenkindern.

Sternenhimmel

Autor Peppie, 06.05.2014

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